Photon Water gibt Versuch mit australischem Verteidigungsministerium zur Behandlung von PFAS-kontaminiertem Grundwasser bekannt

29.9.2020

Photon Energy N.V. (WSE: PEN, die 'Gruppe' oder das 'Unternehmen') gibt bekannt, dass ihre Sparte Photon Water kürzlich einen Vertrag mit dem australischen Verteidigungsministerium über die Testphase eines PFAS-Sanierungsprogrammes geschlossen hat. Dieses Programm soll die In-situ-Entfernung von PFAS aus dem Grundwasser nachweisen, ohne dass ein Abpumpen, Behandlung an der Oberfläche oder Entsorgungsprozesse erforderlich sind. 

Das Verteidigungsministerium arbeitet eng mit Industrie- und Forschungspartnern zusammen, um den Umgang mit PFAS und die Sanierungsmöglichkeiten besser zu verstehen.

Photon Water hat im Rahmen seiner eigenen Anwendungen zur Nanosanierung erhebliche Forschungs- und Entwicklungsfortschritte erzielt. Die Technologie weist auf die Fähigkeit hin, PFAS im Grundwasser abzubauen, und umfasst zum Patent angemeldete chemische Prozesse, Energieanwendungen und Steuerungssysteme.

Das Verteidigungsministerium und Photon Water überprüfte standortspezifische Faktoren wie Hydrogeologie, Bodeneigenschaften, Kontaminierungsgrad und Expositionspfad über mehrere kontaminierte Standorte hinweg. Die Jervis-Bay-Range-Anlage innerhalb des HMAS Creswell and Marine Parks wurden als Standort für die In-situ-Nanosanierungstechnologie von Photon Water ausgewählt.

“Ziel dieses Projektes von Photon Water ist es, eine effiziente und kostengünstige Möglichkeit zur Entfernung von PFAS aus der Umwelt aufzuzeigen. Die Entfernung von PFAS durch In-situ-Behandlung ist weltweit einzigartig. Wir konzentrieren uns sehr darauf, mit dem Verteidigungsministerium zusammenzuarbeiten, um diese Technologie und Wirksamkeit aufzuzeigen und eine umweltfreundliche und wirtschaftlich effiziente Lösung zu liefern“, kommentierte Ian Phillipps, General Manager von Photon Water Australia.

“Nanosanierung ist eine Kerntechnologie in unserer Vision von sauberer Energie und sauberem Wasser für alle. Wir haben die Technologie erfolgreich zur Sanierung von Standorten in Europa eingesetzt, die von chlorierten Verbindungen betroffen sind und die Ergebnisse von PFAS-Tests sind sehr ermutigend. Mit diesem Pilotprojekt wollen wir die Wirksamkeit und den Nutzen der In-situ-Nanosanierung zur Entfernung von PFAS-Kontaminierungen aus der Umwelt nachweisen. Wir begrüßen die Führungsrolle des Verteidigungsministeriums bei der Lösung dieses Problems“, kommentierte Michael Gartner, Geschäftsführer von Photon Energy Australia.

“Australien nimmt weltweit eine führende Rolle bei der Bekämpfung der Umweltauswirkungen der PFAS-Verschmutzung ein und Photon Water ist fest entschlossen, mit dem Verteidigungsministerium eine technische Lösung für PFAS aufzuzeigen. Wir sind stolz und begeistert, mit dem Verteidigungsministerium zusammenzuarbeiten, um unsere In-situ-Nanosanierungstechnologie in der Jervis Bay Range Anlage einzusetzen und ihre Wirksamkeit bei der PFAS-Entfernung zu bestätigen“, schloss Georg Hotar, CEO von Photon Energy N.V.

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MEDIENKONTAKT

Martin Kysly
Photon Energy
T +420 774 810 670

 

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